Seite auswählen

Der Flugverkehrsleiter der mit Urteil des Bundesstrafgerichts vom 30. Mai 2018 wegen fahrlässiger Störung des öffentlichen Verkehrs verurteilt wurde, hat Beschwerde beim Bundesgericht eingelegt. Damit ist das erstinstanzliche Urteil nicht rechtskräftig.

Lesen Sie hier die ganze Medienmitteilung